150km con gas...
Der Wind, der Wind das himmlische Kind
Schon ist die erste Woche auf Fuerteventura vorbei. Heute ist Ruhetag,der verdient und nötig ist. Die ersten Tage stand das Radfahren im Vordergrund. Gar nicht so leicht, da ich daheim fast zwei Wochen gar nicht auf dem Rad gesessen bin. Aber die Beine haben noch nicht vergessen, was von ihnen erwartet wird. Da Konstantin Bachor, mein Mitbewohner und Trainingskollege ähnliche Gewohnheiten auf dem Zweirad wie ich pflegt, kam auch die Qualität nicht zu kurz ;-) Wie Konsti sagt, machen 3h Gegenwind am Tag den Mentaltrainer überflüssig...
Da mit Daniel Wienbreier (www.pro-flex.de) auch ein kompetenter Mann für die kleinen muskulären Problemchen dabei ist, geht’s auch meinem Bein inzwischen wieder gut. Das gesamte HHT-Team leistet eine super Arbeit, so dass man sich aufs Wesentliche konzentrieren kann: drücken - ziehen - drücken - ziehen... Die nächste Woche steht jetzt wieder das Schwimmen im Vordergrund, dafür bietet das Las Playitas beste Möglichkeiten. Da ich mich ja hier jetzt für fast fünf Wochen einquartiert habe (was angesichts der Großwetterlage über Deutschland wohl die richtige Entscheidung war...), muss ich mich im Training aber die meiste Zeit eher bremsen. Sonst zieht man eben mal zwei Wochen voll durch, steigt halb tot in den Flieger und macht dann zwei Wochen „Urlaub“ daheim. Jetzt halte ich die Entlastungs- und Ruhetage schon konsequent ein, sonst gäbe unter Umständen nen Krankenrücktransport nach Hause ;-) Lagerkoller-Gefahr besteht, glaube ich, auch bei so einer doch längeren Zeit im Boot-Camp wohl nicht. Trainingspartner sind in jeglicher Qualität und schier unendlicher Quantität vorhanden.














